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Die Forschungsstelle für Musik- und Medientechnologie.
Eine musikwissenschaftlich und musikpädagogisch orientierte Einrichtung an der Universität Osnabrück

 

© für das Manuskript bei Heinz-Peter Katlewski, 1995. 


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für Deutschlandfunk "Musikszene"
Sonntag, 30. April 2000, 15:05 - 15:58 Uhr

Teil 6 (von 15)

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Audio 6


O-Ton 7a (Prof. Dr. Bernd Enders, Osnabrück)
Multimedia, ein Schlagwort unserer Tage besagt eigentlich nichts anderes, als das wir nur noch ein Medium für alle Wahrnehmungsebenen braucht. Das wird sehr große Folgen für die Wirtschaft aber auch für Musikproduktion nach sich ziehen und tut’s ja auch schon. Was früher getrennt war, Welten die früher getrennt waren, z.B. Video und CD und jetzt Video und vorher noch Schallplatte, das kann jetzt im Grunde genommen auf einem Träger, der auch noch wählbar ist, zusammengefasst werden. Ob das eine CD ist oder eine DVD oder ob das digitales Video ist, Hard-Disc-Recording – im Grunde ist das egal. Es geht nur noch darum, dass man die Informationen, das musikalische oder visuelle oder audiovisuelle oder Sprachinformationen, dass die alle als digitaler Code gespeichert, verarbeitet und mit einem Instrumentarium im Grunde genommen verarbeitet werden können. Also, die früher nach Medien getrennten Informationswelten – hier Film, dort Photo, Musik fließen jetzt alle zusammen. Man spricht von einer technischen Konvergenz der Speichermedien. Und damit hängen auch alle die Industrie- und Produktionsbereiche, die jeweils in einzelnen Sektionen damit zusammenhingen, die stehen jetzt in einer ernsten Konkurrenz zueinander. Jeder kann den Bereich des anderen im Grunde genommen mitverwalten und auch mit ausnutzen und dann eben auch kommerziell verwenden. Es gibt also eine ganze Reihe von Folgen,  von  Konsequenzen, die aus musiktechnischen oder studiotechnischen Erneuerungen erwachsen.  

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