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STARK werden und neue Räume betreten

Ein Interview für RheinReden 2003 ( S. 27-31) - Texte aus der Melanchthon-Akademie, geführt von Heinz-Peter Katlewski [HPK] mit den Studienleitern des Projekts STARK der Kölner Melanchthon-Akademie Pfarrer Martin Bock [MB] (1999 - 2002) und Pfarrerin z.A. Brigitte Gensch [BG] (seit 2002).


HPK: STARK steht für „Studium an der Akademie“. Seit vier Jahren können Interessierte an der Melanchthon-Akademie zwei Jahre lang Theologie studieren. Sie haben dieses Projekt begründet. Mit welchem Ziel?

MB: Die Idee für ein solches Studium lag bereits in den Schubladen der Akademie. Sie musste allerdings zu einem Konzept entwickelt werden. Der Anspruch ist, ein protestantisches Prinzip einzulösen. 

 Es ist ein altes Dilemma der Evangelischen Kirche, dass sie einerseits versucht in ihren Strukturen demokratischer zu sein als andere Kirchen, dass sie aber letztlich doch eine Pfarrerkirche ist. Die inspirierende Erfahrung der Reformation, das eigene Erlebnis von Luther, Melanchthon und anderen war jedoch, dass sie durch eigenes Lesen, durch die mühsame Auseinandersetzung mit der Bibel irgendwann verstanden haben, was der rote Faden und das Leuchtende und Begeisternde an Gottes Rede ist. Da mussten sie selber durch. Das verlangt Mut zur Auseinandersetzung, zum Zweifel, zum Fragen, zum Widerspruch. Dieses Da-durch-müssen ist das eigentlich protestantische Prinzip. Das Ziel ist also, Menschen "stark" zu machen, dass sie auf Augenhöhe mit ihrer Pfarrerin und ihrem Pfarrer, mit ihren Hauptamtlichen, mit denen, die in der Kirche was zu sagen haben, reden können. Dafür kommen sie zwei Jahre lang einmal im Monat zu einem Wochenende in die Akademie.

BG: Nicht alle, aber die meisten Studierenden sind auf die eine oder andere Weise in der Kirche engagiert. Nicht zuletzt deren Urteilsvermögen soll dieses Studium stärken. Das bedeutet in theologischen und kirchengeschichtlichen Fragen unterscheiden zu lernen, Begründungen vortragen zu können, mit Argumenten zu unterscheiden. STARK verweist aber noch auf etwas anderes. Wenn in der Synagoge die Lesung eines der fünf Bücher der Tora abgeschlossen wird, wünscht man sich: „Sei stark, sei stark, auf dass wir stark werden.“ Man weiß, das Studium kostet Zeit und Mühe, es fordert Kraft, aber die regelmäßige Erinnerung an unsere Geschichte mit Gott gibt auch Kraft für die Zukunft. Das können wir von Israel lernen.

HPK: Der eine oder die andere wird sicher schon ein wenig gelesen haben, aber Studium bedeutet ja auch, sich etwas systematisch zu erschließen. Was heißt das, wenn Menschen einmal im Monat für ein Wochenende aus ihrem Alltag heraustreten und versuchen, Theologie so zu verstehen, dass es für sie von Bedeutung ist?

MB: Natürlich könnte ich den Menschen keinen enzyklopädischen Abriss der Theologie bieten: Den gibt es vermutlich auch gar nicht, und so etwas war auch nicht unser Ziel. Uns ging es um exemplarische, praktische und zugleich neuartige Zugänge oder Wege zur Theologie. Zum Beispiel dadurch, dass wir diese Stadt Köln mit einbeziehen und dort diese Zugänge in Alltagssituationen zu entdecken versuchen.

BG: Dieser Stadtbezug ist sehr, sehr wichtig. Am ersten Wochenende des dritten Durchgangs bin ich mit der Gruppe durch das Severinsviertel gegangen und habe ihnen dort an markanten Orten die Themen präsentiert, die wir in den folgenden zwei Jahren entfalten werden. Es war wirklich ein Anfangen. Entsprechend sind wir archäologisch vorgegangen: Von den Anfängen eines Bischofs Severin, der hier vor 1600 Jahren eine Kirche gebaut hat und den Martin mit musikalischer Eskorte zum Himmel hat fahren hören, über die Kartause und den vor knapp 1000 Jahren hier von Bruno gegründeten Kartäuserorden, das Augustinerinnen-Krankenhaus mit seiner Beginen-Vergangenheit bis hin zur Gedenkmedaille für den Pfarrer Georg Fritze, durch den wir die Bekennende Kirche und so einen Teil der Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts kennen gelernt haben.

MB: Ein anderes Beispiel: Wenn wir über Propheten gesprochen haben, habe ich auf die Stadttexte von Jesaja zurückgegriffen. Was faszinierte Jesaja an Jerusalem? Wieso hat er die Stadt Jerusalem so scharf kritisiert? Wir reden in Köln über eine Stadt, die im Mittelalter 12 Tore hatte und sich als das neue Jerusalem verstand. In diesem Selbstbewusstsein schwebt Köln ja in gewisser Weise immer noch. Es gibt also eine ganze Menge Bezüge zwischen Jerusalem und seinem Tempel und Köln mit seinem Dom und seinen romanischen Kirchen, z.B. St. Maria im Kapitol.

HPK: Die Beziehung zur Stadt Köln ist also ein grundlegendes Arbeitsprinzip. Aber das ist ja zunächst nur Illustration. Wie ist das Studium strukturiert?

MB: Das Thema der ersten zwei Semester ist biblische Theologie. Das erste hat einen Schwerpunkt im Alten Testament und als Rahmenthema "Erinnerung". Das zweite ist unter der Überschrift "Vergegenwärtigung“ vor allem dem Neuen Testament gewidmet. Das zweite Studienjahr ist orientiert auf die Systematische Theologie: Wer ist dieser ganz Andere? Wer ist Gott? Im Zentrum stehen Fragen von Dogmatik und Ethik. Und im letzten Semester fragen wir „Wer sind die anderen?“ Dahinter verbergen sich Fragen der inner- und außerchristlichen Ökumene und der christlichen Praxis. Bei mir spielte auch ein persönlicher Hintergrund eine Rolle: Ich habe ein Jahr an der Dormition Abbey in Jerusalem studiert. Bei diesem ökumenischen Studienjahr ist mir klar geworden, was es an innerchristlicher und interreligiöser Ökumene alles zu entdecken gibt. In Jerusalem läuft ja alles gleichzeitig. Wir sind damals von einer Liturgie zu anderen gelaufen mit großen Ohren, haben versucht, manches zu verstehen und zu begreifen. Meine Erkenntnis war: Wir sind nicht der Mittelpunkt der Erde. Das ermöglichte mir nicht nur einen freien Blick auf die anderen christlichen Konfessionen, sondern auch auf das Leben der Juden und Muslime.

BG: Dieses Wissen um die Pluralität des Gotteszeugnisses scheint mir ein Geheimnis von STARK zu sein: nicht die Abgrenzungen zu betonen, auch nicht zwischen dem Alten und dem Neuen Testament, sondern viel mehr auf das Echo zu achten, auch die Resonanz, die das eine im anderen findet. Mein Akzent liegt zum Beispiel darauf, diese strikte Scheidung zwischen den beiden Testamenten, die die Universitäten in den exegetischen Fächern immer noch pflegen, zu überwinden. Ich möchte dazu anregen, Formen der Korrespondenz zwischen beiden Teilen der Heiligen Schrift einzuüben und zu zeigen, wie sehr das Neue Testament auf die Hebräische Bibel angewiesen ist. Das soll in den ersten beiden Semestern erreicht werden. Da hinein gehört auch das Wissen darum, dass es mit Israel eine Auslegungsgemeinschaft gibt, die uns voraus ist, und die wir zur Kenntnis nehmen sollten, wenn wir uns biblischen Texten nähern. Welches Textverständnis herrscht dort vor? Es ist das eines unendlichen Diskurses. Moses kann auf dem Berg gehört haben was er will, aber die Auslegungsgemeinschaft muss es in der Geschichte einholen, im Streitgespräch, im Diskurs. Es gibt da einen Midrasch vom schwarzen und weißen Feuer. Der geschriebene Text, also die schwarzen Buchstaben, dass ist das schwarze Feuer. Das weiße Feuer ist die Unendlichkeit der möglichen Auslegungen. Es ist die Erneuerungsquelle, die selbst nie schwarz wird, selbst nie kenntlich wird. Und aus diesem weißen Feuer tritt das schwarze Feuer hervor, aber es verschwindet auch wieder darin. In dieser Metaphorik des verschlingenden und auch freigebenden und erneuernden Feuers ist die Geschichtlichkeit und Unabschließbarkeit von Auslegung beschlossen. Und damit die Notwendigkeit, sich auseinander zusetzen, sich zu verständigen.

MB: Dass die Bibel etwas Unabschließbares hat, macht sie natürlich auch zu etwas schwer Einzuordnenden. Die Bibel wird zwar auf der einen Seite für kompliziert gehalten, andererseits wird sie erzählt und präsentiert wie ein spannender Roman oder ein Tatsachenbericht. Das ist ein fruchtbares Dilemma. Ein Anspruch vom Projekt STARK ist es deshalb, zu zeigen, dass der Bibelauslegung seit jeher unterschiedliche Methoden zur Verfügung stehen. Wichtig sind heute vor allem die historisch-kritische, die materialistische und die feministische. Die probieren wir auch aus, genauso, wie wir uns in der jüdischen Variante, die Tora zu lesen und zu diskutieren, versuchen.

HPK: Wie macht man eine jüdische oder historisch-kritische Bibelauslegung, wenn man nicht griechisch, hebräisch oder aramäisch kann?

BG: Die Studienteilnehmer wissen zwar, die Übersetzung ist nur ein Hauch, ein Schatten. Meist geht es aber auch mit den Übersetzungen der Luther- oder der Züricher Bibel. Wird es strittig oder besonders wichtig, zeige ich die Möglichkeiten der Originalsprache auf. Wenn man das zur jeweiligen Stelle ergänzt, kann man auch gemeinsam die Schätze heben, die der Text zur Verfügung hat.

MB: Ich habe versucht, den STARK-Studierenden an den Wochenenden Experten, d.h. einen „Anwalt der Sache“ zu bieten, die für das jeweilige Thema ausgewiesen kompetent sind. In der Regel wird zu jedem Studienwochenende jemand zusätzlich eingeladen. Er oder sie halten zu Beginn ein Einleitungsreferat von einer Stunde oder Dreiviertelstunde. Das bezieht sich meist auf Texte, die zuvor zugeschickt oder gemailt wurden. Und danach fängt die eigentliche Arbeit an. Mindestens Zweidrittel des Wochenendes arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit konkreten Arbeitsaufträgen in Kleingruppen von vier bis sechs Leuten. Der Studienleiter und der fachkundige Gast gehen dann durch die verschiedenen Gruppen, begleiteten ihre Diskussionen und stehen für Fragen zur Verfügung.

HPK: Geben Sie mal ein Beispiel aus Ihrer Zeit als STARK-Studienleiter.

MB: Nehmen wir die jüdische Bibelauslegung. Da gibt es einen kleinen biblischen Text und drum herum ganz viele Kommentare aus den Schriften der jüdischen Auslegungstradition. Das haben wir nicht nur gezeigt, sondern die Gruppen aufgefordert, diesen Weg auszuprobieren. Jeder bekam einen kleinen Textausschnitt und sollte verschiedene Interpretationsmöglichkeiten erörtern und schließlich die verschiedenen, selbst gefundenen Auslegungen präsentieren. Dann wurde aber auch gezeigt, dass bestimmte Texte im Judentum immer nur im Zusammenhang eines bestimmten Festes gelesen werden – etwa zum Laubhüttenfest Sukkot oder zu Pessach. Was bedeutet das eigentlich? Dazu haben wir an Sukkot zu einem Wochenende zur jüdischen Schriftauslegung eingeladen. Damals war in der Melanchthon-Akademie noch die liberale Jüdische Gemeinde „Gescher Lamassoret“ zu Gast. Den Anfang dieses Wochenendes haben wir in deren Laubhütte verbracht. Dort haben wir gelesen, und der damalige Vorsitzende der Gemeinde, Michael Lawton, hat erzählt vom Laubhüttenfest. Dadurch, dass da nun ein liberaler Jude aus Fleisch und Blut war, wurde nebenbei alles Mögliche ausgelöst an Fragen und an Problemen und an Irritationen. Ich habe auch diesen Sachen Raum gegeben.

BG: Eine anderes Beispiel ist das Bibliodrama-Wochenende. Wir wollten keine Inszenierung. Das kann man nicht an zwei Tagen machen, selbst wenn man die Teilnehmenden gut kennt. Das wäre unverantwortlich. Aber wir haben Elemente daraus genutzt, um einen Text mit einer Wirklichkeit zu konfrontieren. Wir haben drei Arbeitsgruppen gebildet und sie an drei verschiedene Orte der Stadt geschickt: die erste Station führte mit einem Zitat aus Markus 7 - Heilung eines Taubstummen – in den Hauptbahnhof. Die zweite verknüpfte den Besuch einer Abteilung im Krankenhaus der Augustinerinnen mit einem Spruch aus dem 2. Korintherbrief „Ist jemand in Christus, so ist er ein neues Geschöpf. Das Alte ist vergangen, siehe, es ist neu geworden“. Und die dritte Station lotste in ein Kaufhaus mit einem Vers aus dem Hebräerbrief „Denn Ausdauer habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tun und so die Verheißung erlangen mögt“. Die Texte sollten erst vor Ort geöffnet werden. Dort sollte dann Sinn daraus gemacht werden. Ihre Erfahrung setzte jede Gruppe schließlich in ein Rollenspiel um. Da ist übrigens auch wieder dieser Stadtbezug.

MB: Dieses Überraschungsmoment jenseits der sakralen Räume, Gottes Heiligkeit in unseren alltäglichen Lebensräumen wiederzufinden und darüber zu staunen oder zu erschrecken, das ist sicherlich einer der stärksten Erfahrungen in dem ganzen Kurs. Das ist so fremd. Das macht wirklich deutlich, wie anders Gott ist. Ein normaler Gottesdienst mit seinen Gewohnheiten und regelmäßigen Ritualen vermag diesen Gedanken kaum auszulösen.

HPK: Ganz scharf sind die Themen der verschiedenen Semester offenbar nicht getrennt. Wir sind formal noch im Komplex "Biblische Theologie". Mir scheint aber, dass an dieser Stelle Gott bereits als der ganz Andere vorgestellt wird. Da sind wir doch schon bei der Dogmatik? Wie wird dieses Themenfeld vorbereitet?

BG: Das machen wir undogmatisch. Aber zunächst gibt es eine Einführung: Was ist ein Dogma? Dogmatik ist eine Sprache des Glaubens und dient der Verständigung über Glaubensaussagen. Wo kommt die Dogmatik her? Wie wird sie biblisch begründet? Worin besteht der Umbruch von der Scholastik zur Reformation? Es gibt reichlich Sachinformationen, denn es geht um Wissensvermittlung. Wir wollen Traditionen kennen lernen. Im nächsten Schritt werden wir jede und jeden bitten, das eigene Credo in einem Satz zu formulieren. Was ist meine Gotteserfahrung, von der ich sage, dass ich sie unbedingt allen anderen erzählen muss? Nicht das Ambivalente, sondern das, was sich als ein reines Barth’sches Ja formulieren lässt. Alle Credo-Sätze heften wir wie einen Thesenanschlag an die Tafel, hören die Begründungen und diskutieren sie. Aber wie gesagt, wir bleiben nicht dabei. Wir achten auf die Regeln, durch die man zu dogmatischen Sätzen gelangt, und reflektieren sie. So skizzieren wir also selbst die Umrisse einer Dogmatik und beobachten zugleich den Entstehungsprozess.

HPK: Was sind das eigentlich für Menschen, die sich verpflichten, in zwei Jahren 20 Wochenenden und einige zusätzliche Termine zu opfern, um an dem STARK-Studium teilzunehmen?

MB: Viele kommen aus dem Kernbereich der Gemeinde - pietistisch geprägte Menschen ebenso wie eher gesellschaftspolitisch motivierte, einige Presbyterinnen und Presbyter. Bei vielen waren lebensgeschichtliche Krisen im Spiel, die sie veranlassten, sich auf die Suche nach neuen Erkenntnissen und Antworten auf ihre Fragen zu machen. Einige Kursteilnehmer hatten sich bereits vom kirchlichen Leben verabschiedet, sahen in STARK aber eine Möglichkeit, sich abseits vom Mief der Gemeinde intensiv und anspruchsvoll mit Glauben, Theologie und Religion zu beschäftigen, unlabhängige Meinungen hören zu können und frei eine eigene zu entwickeln.

HPK: Im Judentum hat das Tora-Lernen fast einen höheren Wert als der regelmäßige Gottesdienstbesuch. Gemeint ist nicht bloßes Textwissen, sondern die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Schrift selbst und den Debatten darüber: Hintergründen, Bedeutungen und Möglichkeiten der Interpretation.

BG: Lernen ist eine Freiheitserfahrung: „Mir passiert etwas ganz Tolles. Mir passiert etwas, was ich vorher nicht ausgerechnet habe, aber das tut gut. Es erschließt mir einen Raum, in dem ich vorher nicht sein konnte: einen Erkenntnisraum, einen Anmutungsraum, vielleicht auch einen Anbetungsraum.“ Neue Räume betreten zu können, das sind Freiheitserfahrungen. So kann man auch das Evangelium neu hören.

MB: Ich würde es gern noch ergänzen: Lernen ist auch Heiligkeitserfahrung: Gottes und des eigenen Lebens. Einige Menschen in meinem Kurs – und vielleicht ist das ja auch repräsentativ – standen lebensgeschichtlich vor der Frage: Wie kann ich denn überhaupt noch einen Zugang zu diesem Raum finden, wo ich Gott suche? Bin ich nicht draußen? Ich denke, diese Menschen sind anders aus diesem Kurs gekommen: Weil sie die Sache Gottes wieder angetastet haben, zusammen mit „den anderen“.


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© für das Manuskript bei Heinz-Peter Katlewski, 2004. 


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